Seeing – von der Kunst zu sehen (Lecture Performance)

Seeing – von der Kunst zu sehen
ein partizipatives Raum- und Seh-Experiment (partizipative Performance)
von Christin Zarzinsky

Was sehen wir? Wie sehen wir? Wie nehmen wir wahr? Durch welche Brille schauen wir?
Die jüngste partizipative Arbeit von Christin Zarzinsky erkundet das Sehen, Wahrnehmung, Raum und Positionierung auf experimentelle performative und vielfältige Art und Weise zusammen mit Besucher*innen und hinterfragt Sehgewohnheiten, kulturelle und konditionierte Sicht- und Verhaltensweisen zu Kunst, Kunstbetrachtung, Bewegungsverhalten im öffentlichen Raum, Architektur und Raumgestaltung.
Im Selbst- und Gruppenexperiment sind Besucher*innen eingeladenen, sich in einem künstlerisch experimentellen Prozess via Raumerkundungsparkour über live-angeleitete Handlungsanweisungen von Christin Zarzinsky als ’smooth operator‘ mit dem Sehen und Raum auseinanderzusetzen.
Akzentuiert wird die Exploration über tänzerische Solo-Sequenzen von Christin Zarzinsky mit Bezug auf das Kunstwerk ‚Der Schrei‘ von Edvard Munch als zentrales vielfältiges Forschungs- und Interpretationsobjekt. 
Wichtiger Bestandteil von ‚Seeing – von der Kunst zu sehen’ ist der Erfahrungsaustausch und ein Nachgespräch mit Christin Zarzinsky und Besucher*innen im Anschluss der Performance.

Dauer ca. 90 Min. inkl. Nachgespräch. Performance ca. 60 – 70 Minuten.

Uraufführung (short version 30′) am 20. Oktober 2020 (Slot: 14-14.30 Uhr)
im Rahmen des Museumsfachtags ‚eCulture-Salon@museum‘
Museum der Arbeit, Hamburg
https://shmh.de/de/eculture-salon-museum

Uraufführung (full version 60′) am 25. Oktober 2020
Kunstsaal Lüneburg
im Rahmen des Szenario Festivals für freie Künste

Live-Mitschnitt short version
https://shmh.de/de/eculture-salon-museum-fachtag-2-neue-narrative-1

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