colLABoral MOVEMENT – PARTIZIPATIV

‚Wie wollen wir heute und morgen miteinander leben in Zeiten von Klimawandel und Digitalisierung?‘

colLABoral movement kultiviert Demokratie, Kunst, Kreativität, Begegnung, Mitgefühl und Miteinander durch Tanz, Performancekunst und experimentelles Body-Mind-Training.

colLABoral movement
ist eine von mir, Christin Zarzinsky, im Jahr 2018 entwickelte künstlerische visionäre Bewegung und pARTizipatives künstlerisches Experiment, darüber hinaus Titel partizipativer Performances wie auch Kunstform(at) und kreatives Tool-Kit zur Erfahrung und Kultivierung von Kunst, Demokratie, Humanität, Kreativität, Perspektivwechsel, Umdenken, Empowerment und Body-Mind-Balance durch Tanz, Performancekunst und experimenteller Body-Mind-Balance- bzw. Achtsamkeits-Techniken.
collaboral movement greift gesellschafts-politische Themen und aktuelles Zeitgeschehen auf.
collaboral movement fördert Begegnung, Diskurs sowie kulturelle, politische und gesundheitliche Bildung.

colLABoral ist ein von mir frei erfundenes Kunstwort und leitet sich ab von collaboration, labour, Labor, collective, color, collage, communication, community, collective, core und natural.
collaboral steht künstlerisch und sinnstiftend für Zusammenarbeit, Arbeit, Labor, Experimentierraum, Produktionsstätte, Gemeinschaft, Begegnung, Network, Kommunikation, Austausch, Vielfalt und Natürlichkeit/Authentizität.
collaboral denkt, experimentiert und arbeitet spartenübergreifend, interdisziplinär, prozess- und anwendungsorientiert, wechselseitig mit Fähigkeit zum Perspektivenwechsel.
collaboral lässt künstlerische Praxis aus Tanz, Performance, Theater, Musik, Design, Architektur, bildende Künste unter Einbezug experimenteller Körper-, Geist-, Bewusstseinsarbeit zu gesellschafts-politischen Themen zusammenfließen.
collaboral ist kollaboratives interdisziplinäres prozessorientiertes Denken, Arbeiten und Handeln.

movement
bedeutet Bewegung und steht für die körperliche (äußere/innere), die geistige (innere) Bewegung, die soziale, die politische, die tänzerische und die künstlerische Bewegung. collaboral movement vereint die innere und äußere Bewegung, die individuelle und gemeinschaftliche, die passive und aktive, die selbst- und gesellschaftsverantwortliche Bewegung.

COLLABORAL MOVEMENT PERFORMANCE ZUR AUSSTELLUNG ‚OUT OF OFFICE – WENN ROBOTER UND KI FÜR UNS ARBEITEN‘ , MUSEUM DER ARBEIT, HAMBURG, 2019

collaboral movement performance zum Thema Roboter, KI und Digitalisierung im Rahmen der Sonderausstellung ‚Out of office – Wenn Roboter und KI für uns arbeiten‘ im März 2019, Museum der Arbeit, Hamburg, Fotos © Oliver Waldmeier, Christin Zarzinsky

TERMINE FÜR PERFORMANCES UND WORKSHOPS  (siehe unter AGENDA auf meiner Website)

collaboral movement als partizipative Performances
– produziert Kunst, vermittelt Kunst, macht Kunst zugänglich und gemeinsam erlebbar
– vermittelt künstlerische Praxis als creative tool zur Kreativitätssteigerung
– inspiriert zu Diversity und interdisziplinärer Denk- und Arbeitsweise
– nutzt Kunst und künstlerische kreative Praktiken in Kopplung mit body mind balancing Praktiken (Stichwort ‚Zentrierung‘ und ‚brain recovery‘) als Werkzeug für Empowerment, Wahrnehmung, Perspektivwechsel und Brücke für ein offenes gesellschaftliches Miteinander und Transformation
– ist künstlerische Strategie für politisches und gesellschaftliches Engagement und Bewusstsein

collaboral movement als Workshop
künstlerische Forschungs- und Erlebnisreise für Körper, Geist und Sinne mit Tanz (Contemporary, Improvisation, Contact, freier Tanz, Tanzmeditation), Performancekunst sowie experimenteller Körperarbeit mit Elementen aus Achtsamkeit, Authentic Movement, Yoga, Meditation, Body-Mind-Centering und Shiatsu.
Für alle, die ihr Kreativpotential entdecken wollen und Lust auf Bewegung und community haben. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Vision und Ziele bzw. zentrale Fragestellung meiner künstlerischer Arbeit
– Wie wollen wir miteinander leben, Gegenwart und Zukunft gestalten?
– Kunst und künstlerische Praktiken als Werkzeug für innovatives prozessorientiertes Arbeiten sowie offenes und vielfältiges (diversity) gesellschaftliches Miteinander in Zeiten von Klimawandel, Krisen, Digitalisierung und Globalisierung nutzen
– die Bedeutung von Kunst und Kultur für unsere Gesellschaft ins Bewusstsein rücken und für künstlerische Arbeit mehr Wertschätzung, Anerkennung und bessere Bezahlung erreichen, denn Kunst und Kultur ist gesellschaftsfördernd, diskursfördernd und bildungsfördernd
– Kunst und Kultur als Demokratiestabilisator und notwendiges kritisches Korrektiv vom Staat näher ins Bewusstsein rücken und damit gleichzeitig stärker in gesellschafts-politische und nachhaltig wirtschaftliche unternehmerische Prozesse einbinden
– den (Mehr)wert von künstlerischer Praxis, Kunst und Kultur für Individuum, Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Gesundheit aufzeigen und vermitteln

Die Bedeutung von Kunst und Kultur
„Kunst und Kultur haben eine herausragende Bedeutung für die Gesellschaft. Sie spiegeln gesellschaftliche Debatten wider, sie bieten Reibungsflächen zur Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit, sie weisen über das alltägliche Geschehen hinaus. Kunst und Kultur sind Ausdruck des menschlichen Daseins. Die Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur verweist auf die Vergangenheit und den Umgang mit überbrachten Werten, sie hat zugleich eine zukunftsgerichtete Dimension und beinhaltet Visionen einer künftigen Gesellschaft. Im Umgang mit Kunst und Kultur zeigen sich also die Diskurse der Gesellschaft. Kunst und Kultur wird eine herausragende Bedeutung für die gesellschaftliche Entwicklung beigemessen. In einer multiethnischen Gesellschaft gewinnen Kunst, Kultur und kulturelle Bildung eine zunehmende Bedeutung, um Integration zu befördern und die positiven Elemente kultureller Vielfalt herauszustellen.“
(Statement des Deutschen Kulturrats in der Sonderauswertung der Erhebung zur Zeitverwendung für Kultur und kulturelle Aktivitäten in Deutschland 2016 des statistischen Bundesamtes)

Was ist Performancekunst?
‚Eine Performance ist eine geistige und körperliche Konstruktion, die der/die Künstler*in zu einer bestimmten Zeit an einem Ort vor einem Publikum vorführt. Dann kommt es zum Energie-Dialog.
Das Publikum und Künstler*in gestalten das Stück zusammen. Es geht um das Hier und Jetzt in Echtzeit.
Eine Performance kann man nicht proben, weil viele Dinge nicht geprobt werden können.‘
(Zitat TED-Vortrag, Marina Abramovic, Performancekünstlerin)

Performance Art in sozialen Veränderungsprozessen
Inszenierungen begegnen uns heute in unterschiedlichen sozialen, künstlerischen, kulturellen und medialen Kontexten: Als Events in Bereichen von Kunst, Sport, Politik, Wirtschaft, Medien und Kultur beeinflussen sie unsere gesellschaftliche Wirklichkeit.
Performance Art als transdisziplinäre Kunstform sensibilisiert durch ihre Handlungs- und Gegenwartsbezogenheit unsere Wahrnehmung für diese gesellschaftlichen und kulturellen Inszenierungsformate. Mittels partizipativer Gestaltungsformen und Anwendung verschiedener künstlerischen Verfahrensweisen eröffnet die performative Arbeit einen Zwischenraum, in dem mit gewohnten sozialen Beziehungs- und Handlungsmustern experimentiert und darüber neue Wirklichkeiten entworfen, ausgehandelt und erprobt werden können. In diesem Sinne geht es in der performativen Kunst nicht um das Abbilden von Wirklichkeit, sondern darum in einer sinnlich erfahrungsbezogenen Auseinandersetzung mit anderen Akteuren und Materialitäten neue Sinnes- und Bedeutungsstrukturen und damit neue soziale Wirklichkeiten zu erzeugen.
(Text Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University Hamburg)

Was Kunst kann
5 Einsatzgebiete für Psyche, Körper und Umwelt (Artikel aus Psychologie heute vom 3. April 2020)
https://www.psychologie-heute.de/gesundheit/40458-was-kunst-kann.html#page

Soft-Skills von Künstler*innen (Nutzen und Anwendbarkeit)
Kreativität_lösungsorientiertes Handeln/out of the box thinking/Improvisation/Interdisziplinarität/Experimentierfreude/Erfindergeist/Innovationsdenken/Prozessorientierung statt reine Zielorientierung (bewahrt geistige Offenheit, fördert Erleben, bewahrt Offenheit/Neugierde für Unerwartetes)/Risikobereitschaft/(Selbst)verantwortung/Mut/Mut zum Scheitern/kritisches Denken/Intuition/Perspektivenwechsel/Kooperation/Teamfähigkeit/Empathie/Lebendigkeit/Offenheit/Toleranz/Neugierde/Mut zu Neuem und Unbekannten/Spieltrieb/Spiel/Zuhören/Präsenz/Austausch/soziales Handeln/Miteinander/Selbstwirksamkeit
/individueller Ausdruck/interkulturelle Fähigkeiten/Mehrsprachigkeit (dazu Körpersprache)/hohe Motivation/Leistungsbereitschaft/Lernbereitschaft/Selbstbehauptung/Selbststeuerung/vielfältiges Ausdrucksvermögen/Konfliktmanagement/Kritik- und Konfliktfähigkeit/Verhandlungsfähigkeit/Analysefähigkeit/Beurteilungsvermögen/konzeptionelle Fähigkeit/Fähigkeit zu kontrollieren und nicht zu kontrollieren_entstehen zu lassen/Fähigkeit zu delegieren/Nutzen/Anwendbarkeit von Wissen und Information/Organisationsfähigkeit/Problemlösefähigkeit/Belastbarkeit/Stressbewältigung/Veränderung initiieren und umsetzen/Zeitmanagement/Zukunftsfähigkeit/Vorausschau/Umweltbewusstsein/Kundenorientierung/höhere Bewusstseinszustände/transformative Prozesse/Geduld/Ausdauer/Selbstdisziplin/Menschlichkeit/Verantwortungsübernahme/Anpassungsfähigkeit/Auftreten/Ausdauer – Durchhaltevermögen/Authentizität/Entscheidungsfähigkeit/Fähigkeit zur/Selbstreflexion/Flexibilität/Initiative/Gesundheit_Balance für Körper, Geist und Seele