COACHING

Die Schwalbe und die Eule
“Ich habe auf meine Reisen die halbe Welt gesehen und bin reicher an Erfahrung als alle Vögel”, sprach die Schwalbe zur Eule. “Wie kommt es, dass man deine Weisheit rühmt, obwohl du im Dunkeln sitzest und kaum deinen Felsen verlässt?” –  „Ich sehe am schärfsten mit geschlossenen Augen und meine Gedanken reichen weiter als deine Flügel!”, antwortete die Eule.

Mein Angebot und Gestaltung des Creative Embodiment Coaching ist eine ganzheitliche Methode und kreative Prozessarbeit, die Körper, Geist, Seele und Emotionen (emotionale Intelligenz) in den Coaching-Prozess einbezieht.
Creative Embodiment Coaching verbindet den Embodiment Ansatz, künstlerische Praxis aus Tanz und Performancekunst, Yoga, Meditation und Shiatsu sowie Psychologie und Persönlichkeits- bzw. Potentialentwicklung.

Meine Methoden, Techniken und Werkzeuge
basieren auf
– meiner Ausbildung zum Seelenreise-Coach bei Satya Singh in Hamburg
(Life-Coaching-Methoden verbunden mit Kundalini Yoga, Psychosomatik der Wirbelsäule, Herz-Intelligenz)
– meiner 2-jährigen Tanzfortbildung ‚Tanz der Gegenwart‘ bei Wilma Vesseur CH/NL
(Zeitgenössischer und meditativer Tanz, Embodiment, body-mind-centering, authentic movement, Viewpoints Technik, somatic movement, Anatomie uvm.)
sowie auf meiner langjährigen Arbeit und Erfahrung als
– selbstständige und freischaffende Tänzerin und Performancekünstlerin
– Dozentin für Tanz, Performance und experimentelle Körper-Geist-Arbeit
– Yogalehrerin (Körper-Geist-Übungen, Meditation, Chanting, Yogalehre/ -philosophie, Ayurveda, Anatomie)
– Pilatestrainerin (Körper-Training der Tiefenmuskulatur, Balance, Stabilität, Kraft und Bewegung aus dem Zentrum)
– Shiatsu-Praktizierende (japanische Heilkunst basierend auf der TCM und der 5-Elemente-Lehre)
– ehemalige angestellte und freiberufliche Marketingreferentin und Kulturmanagerin
– ggf. ergänzen Praktiken und Rituale in der Natur meine Arbeit.

Mein Ansatz ist ganzheitlich (Körper-Geist-Seele), künstlerisch-schöpferisch, interdisziplinär, prozessorientiert, lebendig, naturnah und stets herzorientiert.

Embodiment – was ist das? Mit dem Zusammenspiel von Körper, Psyche und Umwelt beschäftigen sich Wissenschaftler*innen der neurobiologischen Forschung, der Kognitionswissenschaft und der Psychologie unter dem Begriff „Embodiment“ (Verkörperung, Inkarnation). Sie gehen davon aus, dass alles, was wir erleben oder erfahren, neben der Speicherung im Großhirn auch in unserem gesamten Körper, bzw. in den Zellen, gespeichert wird. In diesem Kontext wird von somatischen Markern gesprochen. Somatische Marker können beispielsweise Muskelspannungen, Gelenkstellungen, Bewegungsmuster, Emotionen, innere Bilder, Gedanken- und Glaubensmuster sein, die mit bestimmten Haltungen verbunden werden.
Unsere Erfahrungen, Gedanken und Gefühle beeinflussen also unseren Körper. Dieses Phänomen ist bspw. bei depressiven Menschen gut zu betrachten, da diese oft eine enge, zusammengezogene Körperhaltung einnehmen.
Kann umgekehrt die Körperhaltung meine Psyche und geistige Haltung beeinflussen?
Wenn wir also eine gewisse Körperhaltung einnehmen oder die Mimik und Gestik verändern, beispielsweise durch ein Lachen, kann auch eine entsprechende psychische Reaktion hervorgerufen werden. Kurz gesagt: Haltung macht Stimmung! Diese Fähigkeit, seinen Körper ganz bewusst zur Regulation des psychischen Wohlbefindens einzusetzen, kann helfen, die eigene Stimmung für wichtige Situationen vorzubereiten. Dazu ist ein achtsamer Umgang mit sich selbst notwendig. Vielen Menschen fällt es schwer, mit dem eigenen Körper achtsam umzugehen. Jedoch spielt in unserem Alltag das Thema Embodiment im Unterbewusstsein permanent eine Rolle.  Ein gutes und gesundes Körpergefühl ist die Basis für unser Wohlbefinden. Es ist also höchste Zeit, einem so wichtigen Erfahrungsinstrument wieder mehr Beachtung zu schenken: unserem Körper. Den Körper bewusst aufzurichten und körperliche Bewegung zur Routine zu machen, kann helfen sich motivierter, fröhlicher und positiver zu fühlen. Denn mit einer aufrechten Haltung symbolisieren wir Offenheit, Freude und Bereitschaft.

Achtsamkeit als verstärkt prozess- als rein ergebnisorientierter Ansatz im Coaching-Prozess fördert und unterstützt das Aufspüren, die bewusste Annahme, neutrale Beobachtung und wertfreie Begegnung mit bestehenden oder auftauchenden Gefühlen, Emotionen, Wahrnehmungs- und Gedankenmustern und Widerständen (Blockaden).
Dieser tiefere Prozess von Erkunden, Fühlen, Akzeptanz und Annahme dessen was ist, ist Voraussetzung und wichtiger Bestandteil im gesamten Lernprozess für den erst dann folgenden Lösungsprozess.

Coaching ist in seiner Grundfunktion kein Training oder Beratung, sondern ein Prozess, in dem die/der Klient*in dabei begleitet wird, (s)eine eigenständige Lösung seines Anliegens herbeizuführen.
Der Coach als Prozessbegleiter*in soll den Klienten dazu befähigen, seine eigenen Lösungen zu finden Stichwort ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘. So gestaltet sich Prozess idealerweise zu einem wahrhaften Lernprozess für den Klienten und fördert gleichzeitig seine Eigenständigkeit, Selbstwirksamkeit, Unabhängigkeit und Selbstvertrauen. Coaching ersetzt weder einen fachärztlichen Rat noch eine Form der Psychotherapie.

Wege zu Lernen
Durch spielen. – Durch experimentieren. – Durch wiederholen. – Durch beobachten. – Durch lesen. – Durch üben. – Durch zuhören. – Durch scheitern. – Durch überwinden.
Durch ausprobieren. – Durch nachdenken. – Durch machen. – Durch fühlen. – Durch erfahren. – Durch erleben. – Durch handeln.

>>> WEITERE INFORMATIONEN UND DETAILS IN KÜRZE. DIESES ANGEBOT IST IM AUFBAU.